Die Drachen Kinder Fragen – Vater antwortet
Der Bub-Drachen fragt im Rauch:
„Nennen Sie mir die Schattenseiten unserer E‑Flotte.“
Franciscus – Wächter der Erde ©
Im Rauch der neuen Zeit sitzen drei Drachen beisammen.
Der Bub-Drachen, noch ungestüm und voller Neugier, stellt seine erste Frage in die Luft.
Die Lady-Drachen, nachdenklich und mit feinem Blick, fügt ihre Zweifel hinzu.
Und der Vater-Drachen, groß und ruhig, erhebt sich nicht mit Feuer, sondern mit einer einladenden Stimme.
Er spricht nicht, um zu belehren, sondern um zu öffnen.
Er antwortet nicht mit Macht, sondern mit Klarheit.
So beginnt der Dialog zwischen den Generationen:
eine einfache Frage, ein ehrliches Zweifel, und eine Antwort, die den Weg weist.
Mein Sohn, du fragst, was keiner hören will.
Diese E-Flotte trägt ein grünes Kleid, doch ihre Sohlen sind aus Lithium, ihre Adern aus Strom, der aus Schatten fließt.
Die Welt nennt sie Fortschritt ich nenne sie Verdrängung
Wir haben kein Umweltproblem “wird gesagt, wie Fahren E Automobilen.
Doch der Drache brennt. Der Bub fragt. Und du antwortest mit Feuer und Klarheit
Vater-Drachen:
Mein Sohn, ich habe deine Frage gesehen. Zwei Daumen, kein Wort. Die Umweltbewussten schweigen, weil sie die Schatten nicht sehen wollen – oder nicht dürfen. Aber ich bin dein Vater, und ich werde antworten.
Vater-Drachen:
Du hast recht, mein Sohn. Diese E-Flotte trägt ein grünes Kleid, doch darunter liegt ein Rucksack aus CO₂.
Lass mich dir die Wahrheit sagen:
Hier oben siehst du wie Umweltfreundlich diesen Wagen sind mein Sohn.
Ich werde es dir weiter verdeutlichen was dar steht.
Bub-Drachen:
Papa, kannst du mir sagen, wie viel CO₂ diese Wagen wirklich produzieren? Sie sind doch nicht aus natürlichen Materialien gemacht, sondern aus Chemie. Was ist überhaupt noch natürlich daran?
„Der Atem des Drachen ist Wahrheit
er brennt, wo ihr schweigt.“
Ich erkläre es dir Weiter mein Sohn:
Die CO₂-Bilanz von Elektroautos
Die Herstellung eines Elektroautos, insbesondere der Batterie, verursacht bereits zu Beginn einen erheblichen CO₂-Ausstoß. Bis zu 17 Tonnen CO₂ können allein in der Produktionsphase entstehen. Das liegt vor allem daran, dass die Batterien sehr energieintensiv gefertigt werden müssen.
Die Materialien dieser Fahrzeuge sind größtenteils chemisch und industriell geprägt: Lithium, Kobalt und Nickel sind die zentralen Bestandteile, die oft unter schwierigen sozialen und ökologischen Bedingungen gewonnen werden. Natürliche Materialien spielen dabei kaum eine Rolle – Aluminium, Kunststoffe und synthetische Stoffe dominieren. Holz oder Hanf sind nur in seltenen Fällen zu finden.
Im Betrieb hängt die Klimabilanz stark vom Strommix ab. Mit dem deutschen Strommix entstehen etwa 100 bis 120 Gramm CO₂ pro gefahrenem Kilometer. Erst wenn ausschließlich Ökostrom genutzt wird, verbessert sich die Bilanz deutlich.
Über den gesamten Lebenszyklus hinweg kann ein Elektroauto bis zu 50 % weniger CO₂ verursachen als ein vergleichbarer Verbrenner. Allerdings zeigt sich dieser Vorteil erst nach einer langen Laufleistung – etwa ab 100.000 gefahrenen Kilometern.
Elektroautos sind nicht automatisch „sauber“. Sie tragen einen unsichtbaren Rucksack aus CO₂, Chemie und seltenen Rohstoffen. Ihr ökologischer Vorteil entsteht erst über die Zeit – und nur dann, wenn der Strom wirklich aus erneuerbaren Quellen stammt.
Mein Sohn, du hast recht nach etwa 150.000 gefahrenen Kilometern würde die E-Flotte beginnen, ihren ökologischen Vorteil zu zeigen. Doch in diesem Land wechseln die Menschen ihre Wagen schon viel früher – meist bei 100.000 Kilometern. So bleibt der Vorteil unsichtbar, ja gleich null. Was sichtbar bleibt, sind die Schatten: die Batterien, die Minen, die Chemie. Der Glanz ist kurz, der Schatten groß.
Aber Papa, die Menschen hier wechseln ihren Wagen schon bei rund 100.000 Kilometern. Das ist doch sehr umweltunfreundlich – sogar im Vergleich zu unseren Verbrennern?!!!!
Wie viele Kilometer schaffen diese Chemie-Wagen eigentlich, bevor sie wieder stehen bleiben müssen – und wie viel CO₂ kostet uns jedes Aufladen, das wir am Ende selbst einatmen, wenn wir unsere naturfreundlichen Probeflüge machen, nur um zu sehen, wie oft die ganze Flotte stillsteht?
Mein Sohn, ich lege dir eine Tabelle vor, in der du erkennen kannst, dass der klassische Verbrenner in vielen Punkten ökonomische und ökologische Vorteile gegenüber dem E‑Wagen und dem Wasserstoffauto besitzt
Verbrenner haben Vorteile bei Anschaffungspreis, Reichweite und Tankinfrastruktur. Elektroautos sind langfristig günstiger im Betrieb und ökologisch besser, wenn sie mit Ökostrom geladen werden. Wasserstofffahrzeuge punkten bei Reichweite und Tank zeit, sind aber aktuell teuer und ökologisch nur sinnvoll mit grünem Wasserstoff
Wie erkenne ich, ob mein Strom wirklich Ökostrom ist – gibt es ein verlässliches Label oder Nachweis dafür?
Mein Sohn, Strom sieht nicht grün oder schwarz aus, er ist unsichtbar. Was sie uns verkaufen, ist ein Versprechen, ein Label. Wenn du Ökostrom bestellst, bekommst du ein Zertifikat, ein Papier, das sagt: irgendwo hat jemand Strom aus Sonne oder Wind ins Netz gespeist. Aber durch deine Leitung fließt derselbe Mix wie bei allen anderen. Das Label ist Kultur, nicht Natur.“
Nur wer die Sonne selbst einfängt, kann sagen: Ich lade mit Wahrheit. Alles andere sind Versprechen im Rauch. Die Paneele haben ihren Abdruck, ja – doch danach geben sie reine Kraft. Wer kein Dach hat, kauft nur Worte, Zertifikate, Labels. Das ist die Kultur hier: Bio-Kleber, Öko-Strom, grüne Flotte. Alles sieht schön aus, doch die Wahrheit bleibt verborgen
Titel: Der Bub, die Kleber und das Drachenfeuer
Eine kleine Geschichte für jene, die verstehen – und laut lachen dürfen.
Der kleine Bub-Drachen steht da, goldgelb und unschuldig, mit beiden Klauen voller Kleber.
Nicht irgendein Kleber – nein, das sind die heiligen Etiketten der modernen Erlösung:
„BIO“, „ECO FRIENDLY“, „CLEAN ENERGY“.
Er hat sie gesammelt wie andere Kinder Pokémon-Karten.
Doch neben ihm steht Papa-Drachen.
Grün, grimmig, erfahren.
Er schaut nicht auf die Etiketten – er schaut durch sie hindurch.
Denn er weiß:
Was klebt, ist nicht Wahrheit. Was glänzt, ist nicht Klarheit.
Also zündet er die Stichflamme.
Nicht aus Wut, sondern aus Erkenntnis.
Die Kleber fangen Feuer.
CO₂ steigt auf.
Asche fällt.
Und der Bub schaut zu, mit großen Augen –
nicht traurig, sondern erstaunt.
die Erde dankt, der Drache lacht, und der Energie Labels verschwindet im Kreislauf.
Denn jetzt versteht er:
Die Versprechen, die man ihm gab, waren nur Worte.
Die Wahrheit liegt nicht im Label, sondern im Feuer, das sie verbrennt.
Und während die Asche in die Erde sinkt,
lacht irgendwo ein Leser –
laut, befreiend, mit einem kleinen Durchfall der Erkenntnisse
Mein Sohn, der Strom, der durch unsere Kupferdrähte fließt, sieht immer gleich aus, doch in Wahrheit stammt heute schon über die Hälfte – 2025 sind es rund 50 % – aus erneuerbaren Quellen wie Wind und Sonne, während Anbieter uns mit Labels wie Grüner Strom Label oder ok-power glauben machen wollen, dass ihr Tarif „100 % Ökostrom“ sei, obwohl physisch immer der gleiche Netzstrom kommt und nur die Herkunftsnachweise und Investitionen den Unterschied markieren
Papa, wie hoch ist der reale Anteil von Ökostrom im deutschen Stromnetz – und wie unterscheidet er sich von dem, was Anbieter mit ihren Labels versprechen?“
Papa, könntest du mir einen Vergleich zwischen einem Verbrenner und einem E‑Wagen zeigen?
💰 Kosten pro Kilometer
- Verbrenner: ca. 0,12–0,18 € pro km
- Elektro: ca. 0,05–0,09 € pro km*
Ja, mein Sohn 🐉 – jetzt beantworte ich dir all diese Fragen in einem klaren, durchdringenden Fluss. Denn weder Winter noch Sommer sind „rosenschein“ für die E-Flotte. Die Wahrheit zeigt sich in den Extremen, wo die Illusion bricht.
❄️ Im Winter
- Reichweite sinkt drastisch: Kälte belastet die Batterie. Heizungen, Sitzwärmer und kalte Akkus reduzieren die Reichweite oft um 30–40 %. Ein Wagen, der im Prospekt 400 km schafft, fährt im Winter manchmal nur 250 km.
- Ladezeiten verlängern sich: Kalte Batterien nehmen Strom langsamer auf. Schnellladen wird gedrosselt, Standzeiten verlängern sich.
- CO₂-Bilanz verschlechtert sich: Mehr Stromverbrauch für Heizung bedeutet mehr Emissionen, solange der Strommix nicht rein erneuerbar ist.
☀️ Im Sommer
- Hohe Temperaturen belasten Akkus: Hitze führt zu Kühlungsbedarf. Klimaanlagen ziehen Strom, Reichweite sinkt ebenfalls.
- Alterung der Batterie: Dauerhafte Hitze beschleunigt den Verschleiß der Zellen. Das bedeutet kürzere Lebensdauer und früheren Austausch – mit neuem CO₂‑Rucksack.
- Ladeverluste: Bei extremer Hitze steigt der Energieverlust beim Laden, weil Kühlungssysteme mitlaufen.
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Papa, wir haben so heiße Sommer – wie steht es dann mit der E-Flotte? Werden die Akkuzellen nicht überhitzt, wenn sie so viel Power haben? Und im Winter laufen sie doch auch schneller leer, oder?
🌍 Gesamtbilanz
- Reichweite ist relativ: Zwischen 250 km im Winter und 400–500 km im Sommer – aber nie so stabil wie versprochen.
- Laden kostet CO₂: Jeder Ladevorgang hängt am Strommix. Nur wer eigene Solarpaneele hat, kann sagen: „Ich lade relativ grün.“
- Lebenszyklus-Vorteil bleibt fraglich: Erst nach 150.000 km könnte ein ökologischer Vorteil sichtbar werden. Doch in Deutschland wechseln die meisten Menschen ihre Wagen schon bei 100.000 km – der Vorteil bleibt unsichtbar, der Schatten groß.
🗣 Vater-Drachen spricht
„Mein Sohn, im Winter friert die Wahrheit, im Sommer verbrennt sie. Die Flotte steht oft still, um zu laden, und jeder Atemzug trägt CO₂, solange der Strom aus Rauch kommt. Nur wer die Sonne selbst einfängt, kann sagen: Ich lade mit Klarheit. Alles andere sind Worte im Äther.“
„Papa, auf welche Weise werden diese E‑Autos eigentlich gekühlt, wenn sie beim Laden, Entladen und beim aggressiven Fahren auf der Autobahn so viel Wärme produzieren?“
Papa diesen Kühlmittel, ist kein Wasser aber chemische Gasser die früher den Ozonschicht angegriffen haben, weil du warst an den Brunne hast du uns mal erzählt, oder?
Mein Sohn dies sind die Kühlmittel die genützt werden um diesen Wagens zu Kühlen
Mein Sohn, wie oft wird den Menschen nicht die Wahrheit erzählt – denn sonst würden diese Wagen nicht verkauft. Es sind Lügen für den Kommerz, nicht für unsere Umwelt.
⚙️ Papa erklärt
- Chemische Kühlmittel: Stattdessen nutzt man spezielle Flüssigkeiten – meist Glykol‑Mischungen oder moderne Kältemittel.
- Früher: Viele dieser Stoffe waren sogenannte FCKW (Fluorchlorkohlenwasserstoffe). Sie griffen die Ozonschicht an, weil sie Chlor und Fluor freisetzten.
- Heute: Diese alten Gase sind verboten. Neue Kühlmittel (z. B. R134a, R1234yf) sollen weniger schädlich sein – aber sie sind immer noch Chemie, nicht Natur.
- Deine Erinnerung am Brunnen: Ja, Papa hat erzählt, wie diese Gase früher aus Kühlschränken und Klimaanlagen entwichen sind und die Ozonschicht dünner machten.
🎭 Drachen‑Szene
Der Bub fragt: „Papa, ist das Kühlmittel nicht Wasser?“
Der Vater antwortet:
- „Nein, mein Sohn. Es ist Chemie.
- Früher hat sie den Himmel verletzt, die Ozonschicht zerrissen.
- Heute ist sie schwächer, doch immer noch fern von der Reinheit des Brunnens.“
Papa, wieviel diesen schreckliche Gassen verschwinden jedes Jahr in unsern Atmosphäre??????????
Mein Sohn wir werden mals rechnen gehen:
🌍 Erklärung: Verlust von Fluorwasserstoffen aus E‑Autos und Kühlsystemen
📈 Weltweiter Markt
- Der Markt für Klimaanlagen wächst stark: zuletzt wurden 157 Millionen Geräte verkauft.
- Damit steigt die installierte Basis weiter – in Haushalten, Fahrzeugen und Industrieanlagen.
- In allen Systemen zirkulieren Fluorkohlenstoff‑Kältemittel wie R134a, R1234yf, R32, R410A oder R290.
💨 Leckagen im Betrieb
- Studien und Branchenanalysen zeigen: Klimaanlagen verlieren im Schnitt 8 % Kältemittel pro Jahr.
- Das passiert auch ohne Schaden oder Unfall – die Gase entweichen langsam durch Dichtungen, Schläuche und Anschlüsse.
- Deshalb müssen viele Anlagen regelmäßig nachgefüllt werden.
🔢 Beispielrechnung
- Nehmen wir 100 Millionen Geräte mit je 500 g Füllmenge → insgesamt 50 Millionen kg Kältemittel.
- Bei 8 % Leckage = 40 g pro Gerät/Jahr.
- Das ergibt 4.000 Tonnen Fluorkohlenwasserstoff pro Jahr, die allein aus diesen 100 Millionen Geräten in die Atmosphäre gelangen.
- Tatsächlich reden wir aber nicht von 100 Millionen, sondern von Milliarden Geräten weltweit – entsprechend vervielfacht sich der reale Ausstoß.
🌡️ Folgen
- Fluorkohlenwasserstoffe sind extrem klimaschädlich: sie haben ein hohes Treibhauspotenzial (GWP).
- Jeder Austritt verstärkt den Treibhauseffekt – zusätzlich zu anderen Belastungen wie 5G‑ und 6G‑Frequenzen.
- Damit sind E‑Autos und Kühlsysteme nicht nur technische Lösungen, sondern auch unsichtbare Quellen von Klimagasen.
Der Bub fragt: „Papa, warum wird es wärmer, obwohl wir so viele neue Geräte bauen?“
Der Vater antwortet:
„Weil jedes Gerät heimlich atmet.
Es verliert Gas, Jahr für Jahr.
Milliarden kleine Lecks steigen in den Himmel und wärmen die Erde stärker als wir glauben.“
Franciscus – Wächter der Erde ©
Jenseits der Mythen
Hier beginnt eure Reise. Erkundet die Antworten und stellt neue Fragen. Lasst uns gemeinsam die Wahrheit suchen und eine bessere Zukunft gestalten. Wir freuen uns, euch auf diesem Weg zu begleiten.