Sehr geehrter Herr Birbaum,
Lassen Sie uns offen und direkt miteinander sprechen, um die Situation in Deutschland zu erläutern. Sie sind in der Lage, Ihre Geschichte, die in ansprechender Weise präsentiert wird, sehr gut zu vermarkten. Dennoch gibt es Fachleute, die die Funktionsweise der Systeme verstehen und die hier die Wahrheit erkennen, die Sie möglicherweise nicht klar artikulieren, aber die ausgesprochen werden sollte.
„Wenn ein CEO seine eigenen Worte so formuliert, dass sie unglaubwürdig wirken, dann zeigt dies vor allem eines:
Die Energiewende, wie sie gegenwärtig umgesetzt wird, ist keine Wende – sie ist eine Energie-Elende.
Es ist an der Zeit, dass wir ernsthaft an einem Tisch zusammenkommen und offen darüber diskutieren, wie dieses System überhaupt in diese prekäre Lage geraten ist.
Denn ohne die erheblichen Fördergelder, die über Jahre hinweg bereitgestellt wurden, wäre dieses Chaos niemals entstanden.
Was wir gegenwärtig beobachten, ist kein Indiz für eine durchdachte Planung, sondern ein Zeichen von Subventions-Abhängigkeit.
Zahlreiche Entscheidungen wurden nicht im Sinne von Netzstabilität, Versorgungssicherheit oder Systemlogik getroffen,
sondern im Einklang mit der Förderlogik.
Das Resultat ist ein Energiesystem, in dem jeder Akteur die Verantwortung weitergibt –
jedoch hat jeder aktiv dazu beigetragen, diese Ungleichheit zu schaffen.
Nun soll der nächste Fehler erneut durch Subventionen finanziert werden:
Speicher, die das kompensieren sollen, was zuvor fehlerhaft aufgebaut wurde.
Dies stellt keinen Fortschritt dar.
Es handelt sich vielmehr um einen Kreislauf aus Fehlanreizen, der sich selbst aufrechterhält.
Wenn Netzbetreiber und Energieversorger gemeinsam ein strukturelles Chaos erzeugen, das über Jahrzehnte hinweg durch Steuergelder finanziert wurde und nun erneut Steuergelder benötigt, um dieses Chaos zu bewältigen, ist der Zeitpunkt erreicht, an dem ernsthaft hinterfragt werden muss, welche vertraglichen, regulatorischen und politischen Rahmenbedingungen in den letzten 20 Jahren festgelegt wurden.
Die Energiepreise steigen nicht aufgrund einer Stabilisierung des Systems,
sondern weil Fehler der Vergangenheit mit neuem Kapital überdeckt werden.
Die öffentliche Kommunikation vermittelt den Eindruck, dass die Preise sinken würden —
doch die Realität zeigt ein gegenteiliges Bild.
Wenn ein System über Jahre hinweg auf Subventionen aufgebaut wurde,
statt auf Kontrolle, Netzstabilität und technische Logik,
handelt es sich nicht um einen Markt, sondern um einen Subventionskreislauf.
Sollte nun der nächste gravierende Fehler — der Mangel an Flexibilität und Speichermöglichkeiten —
erneut durch Subventionen finanziert werden, so obliegt es dem Parlament, diese Entwicklung endlich transparent zu analysieren.
Dies geschieht nicht, um Schuldige zu identifizieren,
sondern um zu verstehen, wie ein Energiesystem entstehen konnte,
das nur funktioniert, wenn der Steuerzahler jeden Fehler doppelt bezahlt.
Es ist von entscheidender Bedeutung, dass die Bürgerinnen und Bürger in Europa und Deutschland ein klares Verständnis für die aktuellen Entwicklungen gewinnen. Wir befinden uns in einem System, das nicht in der Lage ist, Lösungen zu generieren, sondern stattdessen Chaos produziert. Dieses Chaos wird fortlaufend durch Steuergelder stabilisiert.
Aktuell werden Speicherlösungen als die entscheidende Rettungsmaßnahme propagiert. Jedoch ist es wichtig zu betonen, dass Speicher nicht das zugrunde liegende Problem lösen. Vielmehr verschieben sie es, erhöhen die Kosten und verlängern den Kreislauf der Fehlanreize.
Wenn ein System über Jahre hinweg so gestaltet wurde, dass Netzbetreiber und Energieversorger Strukturen etablieren, die lediglich durch neue Subventionen aufrechterhalten werden können, dann handelt es sich nicht mehr um einen funktionierenden Energiemarkt. Stattdessen ist es ein sich selbst tragender Subventionsmechanismus.
Wenn dieses System zudem behauptet, die Preise zu senken, während die Realität das Gegenteil beweist, ist der Zeitpunkt gekommen, an dem wir nicht länger wegsehen dürfen. Es ist die Aufgabe der Parlamente, endlich zu überprüfen, was in den letzten 20 Jahren vertraglich, regulatorisch und strukturell festgelegt wurde. Dies geschieht nicht, um Schuldige zu suchen, sondern um zu verstehen, wie ein Energiesystem entstanden ist, das nur dann funktioniert, wenn der Steuerzahler für jeden Fehler doppelt aufkommt.
Und eine der zentralen Ursachen liegt in einer Energiewende, die nicht zu Ende gedacht wurde. Über zwei Jahrzehnte hinweg wurden großflächig Windparks und Photovoltaikfelder errichtet, ohne die Auswirkungen auf Landschaft, Wasserhaushalt und regionale Klimadynamik zu berücksichtigen.
Deutschland hat durch diese Eingriffe immer mehr natürliche Verdunstungsflächen verloren, Böden trocknen schneller aus, und die lokale Luftzirkulation wird gestört.
Gleichzeitig werden afrikanische Regionen zunehmend als neue Energiequellen angesteuert – durch europäische Energieproduzenten und Netzbetreiber, die dort Solar- und Wasserstoffprojekte aufbauen, um den eigenen Fehlplanungen auszuweichen.
Das Ergebnis ist ein paradoxes System: Deutschland trocknet aus, während Afrika energetisch kolonialisiert wird – nicht aus strategischer Weitsicht, sondern aus der Not heraus, die eigenen strukturellen Fehler zu kaschieren.
Eine Energiewende, die ihre eigenen Grundlagen zerstört, ist keine Wende. Sie ist ein Export der Probleme – und ein Import der Abhängigkeiten.
Franciscus – Wächter dieser Erde ©
Welche Wendung ist notwendig um Deutschland wieder in bilanz zu bringen
VISION Stiftung Wächter der ERDEN ©
1. Wir bringen die Balance zurück – zwischen Mensch, Natur und System
Die Bewegung erkennt:
Deutschland ist aus der Bilanz gefallen.
Nicht nur energetisch, sondern im Wasser, in der Luft, im Boden, im Denken.
Unsere Vision ist eine Gesellschaft, die wieder mit den natürlichen Kreisläufen arbeitet, statt sie zu bekämpfen.
- Wasser zurück in die Landschaft
- Luftströme wieder frei machen
- Böden regenerieren
- Energieproduktion an Naturgesetze koppeln
Wir bringen Deutschland zurück in die natürliche Bilanz.
2. Wir beenden den Kreislauf der Fehlanreize
Unsere Vision ist ein Energiesystem, das nicht auf Subventionen basiert,
sondern auf Logik, Verantwortung und physikalischer Wahrheit.
- Transparente Kostenwahrheit
- Regionale Energieautonomie
- Systemlogik statt Förderlogik
Wir schaffen ein System, das nicht kollabiert, wenn die Förderung endet.
3. Wir verstehen Wärme als Symptom
als Unsere Auftrag
Die Hitze, die Deutschland jetzt trifft, ist ein Spiegel.
Ein Spiegel eines Landes, das seine natürlichen Kühlmechanismen verloren hat.
Unsere Vision:
- Deutschland wird wieder ein Land der Feuchte, der Wälder, der Verdunstung.
- Ein Land, das atmet.
- Ein Land, das nicht austrocknet, sondern lebt.
Wir sehen Wärme nicht als Feind,
sondern als Warnsignal, das uns zeigt, wo wir handeln müssen.
- Rehydrierung statt Klimapanik
- Natürliche Kühlung statt technischer Notlösungen
4. Wir sind die Generation der Verantwortung
Die Bewegung sagt:
„Wir sind nicht hier, um Schuldige zu suchen.
Wir sind hier, um Verantwortung zu übernehmen.“
Unsere Vision ist eine Gesellschaft, die:
- mutig denkt
- klar handelt
- gemeinsam trägt
- und nicht länger wartet, bis andere es tun
Wir sind die Generation, die nicht wegschaut,
sondern aufsteht.
- Gemeinschaftsräume schaffen
- Bürgerbeteiligung stärken
- Wissen teilen statt verstecken
5. Wir bauen ein Europa, das wieder Wurzeln hat
Unsere Vision ist ein Europa, das:
- seine Energie selbst erzeugt,
- seine Landschaft selbst schützt,
- seine Fehler selbst korrigiert,
- und seine Zukunft selbst gestaltet.
Ein Europa, das nicht Afrika anzapft,
weil es seine eigenen Systeme zerstört hat.
Ein Europa, das aus eigener Kraft wieder in Balance kommt.
- Europäische Selbstversorgung
- Faire Energiepartnerschaften
Franciscus – Wächter dieser ERDEN ©
Wie Meinen wir dass zu erreichen
WIE wir das erreichen:
Der Weg der Bewegung und Stiftung in Gründung „Guardian off The Earth ©“
1. Ideologien beiseitelegen
Deutschland ist blockiert, weil zwei Lager seit 40 Jahren gegeneinander kämpfen.
Unsere Bewegung sagt:
„Wir arbeiten nicht für eine Partei.
Wir arbeiten für das Land.“
Wir holen Befürworter und Gegner an einen Tisch.
Nicht um Recht zu haben, sondern um Deutschland wieder in Balance zu bringen.
2. Ab 2027: Ausbau-Stopp für neue erneuerbare Großanlagen
Nicht, weil Wind und Sonne schlecht sind.
Sondern weil:
- das Netz überlastet ist
- die Landschaft austrocknet
- die Abwärme steigt
- die Kosten explodieren
- die Wirkung fehlt
Wir akzeptieren, was gebaut wurde.
Aber wir stoppen die Erweiterung, um weiteren Schaden zu verhindern.
Das ist kein Rückschritt.
Das ist Systemschutz.
3. Fokus auf Abwärme-Kontrolle
Die wahre Ursache der Erwärmung Deutschlands ist nicht CO₂ allein.
Es ist die Abwärme, die wir nicht kontrollieren.
Unsere Bewegung setzt auf:
- geschlossene Kreisläufe
- thermische Rückgewinnung
- lokale Kühlung
- Verdunstungsräume
- natürliche Klimaregulierung
Wir bringen die Wärme zurück in Balance.
4. Natürliche Ressourcen in Kreisläufen optimieren
Deutschland verliert jedes Jahr Wasser, Bodenfeuchte, Luftbewegung.
Unsere Vision:
- Wasser bleibt im Land
- Böden speichern wieder Feuchte
- Wälder kühlen wieder
- Städte atmen wieder
Das ist keine Romantik.
Das ist Systemphysik.
5. Energie für alle – nicht nur für die Wohlhabenden
Autarkie darf kein Luxus sein.
Unsere Bewegung sorgt dafür, dass:
- Energie bezahlbar wird
- Wärme sicher bleibt
- niemand friert
- niemand gezwungen wird, eine Ideologie zu kaufen
Wir bauen ein System, das für alle funktioniert, nicht nur für die, die es sich leisten können.
6. 70 Patente als Fundament der neuen Systemlogik
Die Stiftung Guardian off the Earth © hat die Lösungen bereits entwickelt:
- thermische Systeme
- Wasserhaushalts-Systeme
- Energieautarkie-Systeme
- Kühlkreisläufe
- regionale Netzlogik
- Mikroklima-Regeneration
Diese Patente sind kein Traum.
Sie sind Werkzeuge.
Und sie gehören dem Volk, nicht Konzernen.
7. Gemeinsam mit der Bevölkerung – nicht über sie hinweg
Unsere Bewegung arbeitet mit den Menschen, nicht gegen sie.
- Bürgerprojekte
- regionale Kreisläufe
- lokale Energiezentren
- gemeinschaftliche Entscheidungen
Wir bauen ein System, das von unten wächst, nicht von oben diktiert wird.
8. Deutschland bis 2030 wieder in sein Mikroklima bringen
Das ist das Ziel.
Das ist erreichbar.
Das ist notwendig.
Wir wollen:
- Sommer, die wieder angenehm sind
- Winter, die warm und sicher sind
- Städte, die atmen
- Landschaften, die Wasser halten
- ein Land, das wieder lebt
Das ist keine Vision.
Das ist ein Plan.
Wir erreichen unser Ziel, indem wir Ideologien beenden, Fehlentwicklungen stoppen, Abwärme kontrollieren, natürliche Kreisläufe wiederherstellen und die Menschen in die technische Lösung einbeziehen – getragen von 70 Patenten, die Deutschland bis 2030 in sein Mikroklima zurückführen.