Wie die Jüdische Bevölkerung die Weltmacht in ihren Händen bekommen hat

Veröffentlicht am 15. März 2026 um 04:54

Seit 1945 hat das Volk ohne Land, auf das wir uns beziehen, erheblichen Einfluss und Macht erlangt. Hierbei handelt es sich um Israel.

 

Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs haben wir eine Bevölkerungsgruppe in Schutz genommen, die dafür gesorgt hat, dass die von ihnen geschriebene Geschichte weltweit als Wahrheit anerkannt wird. Die Realität wurde oft verschwiegen, jedoch bestätigen die von Hollywood produzierten Filme dies. Wenn wir diese analysieren, zeigt sich, dass die Geschichte von denjenigen geschrieben wurde, die die Erdgeschichte mehrmals zu ihrem Vorteil umformuliert haben, um sich als Opfer der Welt darzustellen.

Um diese Geschichte besser zu verstehen, müssen wir etwa 300 Jahre in die Vergangenheit zurückblicken, wo deutlich sichtbar wurde, wie raffiniert diese Bevölkerungsgruppe handelte, um aus Lügen und Geschichten Kapital zu schlagen. In jedem Land, in dem sie tätig waren, trugen sie zur Errichtung von Systemen bei, die es ihnen ermöglichten, ohne übermäßigen Aufwand zu Wohlstand zu gelangen, während die betroffenen Länder verarmten. Dies geschah, während sie seit 1750 systematisch den Schlüssel zur Macht in den Händen hielten, um diese besonders durch das Ausspielen verschiedener Kulturen zu nutzen, was zu Konflikten führte. Dadurch erlangten sie zunehmend Kontrolle über Land und Macht, was ihrem Imperium, das in den Jahrhunderten vor und nach Christus mehrfach zerstört wurde, zugutekam. Sie waren vorwiegend darauf aus, Systeme gegeneinander auszuspielen, um zukünftige Macht zu akkumulieren. Diese Macht ist seit 1946 durch die Vereinten Nationen rechtlich anerkannt worden, insbesondere im Zusammenhang mit der Gründung des Staates Israel, der teilweise aus dem Land der palästinensischen Bevölkerung entstand und zu Konflikten und Missverständnissen führte, während sie weiterhin ihre eigene Geschichte instrumentalisierten, die wir als wahr annehmen sollten, um friedlichen Völkern zu schaden.

 

 

Die Liste der Kriege, die Israel unter dem Schutz der Vereinten Nationen und der Vereinigten Staaten geführt hat, verdeutlicht die fortdauernde Kriegsbereitschaft bestimmter Gruppen innerhalb der jüdischen Gemeinschaft, die nach wie vor ihre traditionelle Haltung bewahrt haben. Der Begriff "Frieden" wird in diesem Kontext lediglich verwendet, wenn er gemäß ihren eigenen Gesetzen und Denkweisen interpretiert werden kann. Es besteht offensichtlich kein Mitgefühl für den Einfluss, den diese Ideologien auf die Weltbevölkerung und die Menschen ausüben. Die Akteure dieser Politik, die nicht in Israel ansässig sind, sind dennoch in zahlreichen Organisationen hochrangig positioniert, die den Anspruch erheben, Sicherheit und Frieden zu gewährleisten. Diese Organisationen stehen direkt und indirekt unter dem Schutz amerikanischer Gesetze und sind innerhalb der USA, der UN, der WHO, des UNHCR und von UNICEF angesiedelt. Alle diese Institutionen erhalten finanzielle Unterstützung von jüdischen multinationalen Unternehmen, die nicht direkt, aber indirekt durch ihre Vetorechte in der Lage sind, politische Entscheidungen zu beeinflussen. Diese Einflüsse ziehen sich durch die militärischen Operationen der USA weltweit und insbesondere in Israel, wo strategisch bedeutende Ressourcen wie Öl, Gas sowie seltene Erden und andere benötigte Materialien liegen, die zur Erweiterung ihrer Macht weltweit führen.

Die Kriege, die Israel mit Unterstützung Europas und Amerikas seit 1946 geführt hat, sind:

Wer über historische Moment betrachtet, spricht über Muster der Geschichte.

Gefangenenaustausche zwischen Israel und arabischen Akteuren seit

1948 • 1956 (Suezkrise): Austausch von Kriegsgefangenen zwischen Israel und Ägypten. •

1973 (Jom-Kippur-Krieg): Austausch hunderter israelischer und arabischer Soldaten. • 1985 (Gefangenenaustausch mit der PLO): Israel tauschte 1.150 palästinensische Gefangene gegen drei israelische Soldaten. •

2004 (Hisbollah): Austausch von 400 palästinensischen und libanesischen Gefangenen gegen einen israelischen Geschäftsmann und drei Soldatenleichen.

2008 (Hisbollah): Austausch von fünf libanesischen Gefangenen gegen die Leichen zweier israelischer Soldaten. •

2011 (Gilad Shalit): Israel tauschte 1.027 palästinensische Gefangene gegen einen israelischen Soldaten.

• 2023–2025 (Hamas): Mehrere Etappen von Austausch und Freilassung, zuletzt im Oktober 2025: 20 israelische Geiseln gegen über 1.900 palästinensische Gefangene.

👉 Insgesamt wurden seit 1948 mehr als 5.000 palästinensische Gefangene im Rahmen solcher Abkommen freigelassen. Im Vergleich dazu wurden lediglich 30 Personen jüdischer Herkunft freigelassen, was die signifikante Diskrepanz in der Anzahl der jüdischen und palästinensischen Gefangenen verdeutlicht.

 

Eine Gruppe von 170 arabischen Personen, bestehend aus Männern, Kämpfern, Frauen und Kindern, wurde ersetzt durch eine Person von jüdischen abkommst.

 

Seit nahezu 80 Jahren beobachten wir eine fortwährende Expansion, bei der immer mehr Land in den Besitz einer bestimmten Gruppe gelangt ist, während die ursprüngliche Bevölkerung aus den Gebieten verdrängt wurde, in denen sie traditionell verankert ist. Diese Bevölkerungsgruppen sehen sich nun der Herausforderung gegenüber, nicht zu ihren angestammten Gebieten zurückkehren zu können, da sie durch die gesamte internationale Gemeinschaft geschützt werden.

Die Institutionen, die uns Schutz bieten sollen, sowie die weltweiten Konventionen, die von allen Unterzeichnern anerkannt wurden, scheinen primär dazu zu dienen, sicherzustellen, dass wir Maßnahme gegen Staaten wie die USA und Israel unterlassen. Diese Dokumente bestätigen, dass wir Macht und Verantwortung an diese Institutionen übertragen haben.

Die Welt, in der wir heute leben

1. Die Ordnung, die uns formt

Seit 1945 existiert eine globale Struktur, deren Grundpfeiler nicht erneuert wurden. In dieser Welt verfügen fünf Staaten über ein Vetorecht, welches die Möglichkeit beinhaltet, jede Entscheidung zu blockieren, selbst wenn diese Millionen Menschen betrifft. Diese Konstellation führt dazu, dass wirtschaftliche Macht in den Händen weniger Länder konzentriert ist, welche globale Rahmenbedingungen festlegen, während der Rest der Welt lediglich reagiert.

Die internationale Architektur wurde nach dem Zweiten Weltkrieg so gestaltet, dass den fünf Staaten – den USA, Russland, China, Frankreich und Großbritannien – ein Vetorecht zugesprochen wurde. Dieses Vetorecht resultiert häufig in der Handlungsunfähigkeit des Sicherheitsrates während Krisen, da jede dieser Mächte in der Lage ist, Entscheidungen anzuhalten, die ihren nationalen Interessen entgegenstehen.

 

Parallel dazu haben die G7-Staaten über Jahrzehnte hinweg die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen festgelegt.

 

 

Die Handelsnormen, Finanzinstitutionen, Kreditstrukturen und Sicherheitskooperationen bilden ein präzise koordiniertes Gefüge. Diese Institutionen gestalten ihre politischen Rahmenbedingungen in einem Maße, das einen weitreichenden Einfluss auf globale Entscheidungen ausübt, unabhängig von der Bevölkerungsgröße der beteiligten Länder. Japan und Deutschland wurden in diesen Prozess integriert, was zur Folge hatte, dass diese Nationen einer strategischen Kontrolle unterstellt wurden. Historisch betrachtet waren diese Länder in Konflikte in Europa und Asien involviert, während Japan insbesondere während der militärischen Auseinandersetzungen auf eigenem Territorium stark von den Vereinigten Staaten betroffen war. Ihre Aufnahme in die G7 ermöglichte eine indirekte Kontrolle durch die G5-Mächte.

Infolge dieser Dynamiken hat sich eine Weltordnung herausgebildet, in der die politische Macht in den Händen weniger konzentriert ist, wirtschaftliche Abhängigkeiten global ausgeprägt sind, internationale Institutionen in Krisenzeiten häufig handlungsunfähig sind und der Großteil der globalen Gemeinschaft lediglich reaktiv agieren kann, anstatt aktiv zu gestalten. Diese Struktur war von Anfang an nicht neutral. Sie repräsentiert einen Kompromiss aus der Nachkriegszeit und prägt bis heute die Bedingungen, wer Gehör findet, wer zum Schweigen gebracht wird und wer Schutz erfährt.

 

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Die Krise der globalen Governance

 

Aktuelle Analysen belegen, dass die traditionellen Institutionen – vereinigte Nationen, G20 und WTO – zunehmend in ihrer Funktionsfähigkeit eingeschränkt sind.

Der Sicherheitsrat ist durch Vetos blockiert, die G20 hat Schwierigkeiten, zu einem Konsens zu gelangen, und die WTO sieht sich durch geopolitische Rivalitäten geschwächt. Gleichzeitig intensivieren anhaltende Konflikte und geopolitische Spannungen die ohnehin prekäre Situation. Diese strukturelle Krise hat zur Folge, dass:

Konflikte eskalieren, ohne dass adäquate internationale Mechanismen zur Deeskalation herangezogen werden, humanitäre Katastrophen dokumentiert, jedoch nicht verhindert werden können, und wirtschaftliche Machtblöcke wie die G7 und BRICS zunehmend gegeneinander agieren.

 

Die Welt zwischen alten und neuen Machtblöcken

 

Die G7-Staaten repräsentieren die etablierte westliche Ordnung. Im Gegensatz dazu stellen BRICS und andere Zusammenschlüsse aufstrebende Gegenpole dar, die die bestehende globale Machtverteilung herausfordern. Beide Gruppierungen wetteifern um Einflussnahme, wirtschaftliche Kontrolle und politische Gestaltungsmacht. Diese Konkurrenz führt zu:

• erhöhten geopolitischen Spannungen,

• wirtschaftlicher Unsicherheit,

• und einem multipolaren Weltgefüge, in dem die Regeln weniger klar definiert sind.

 

Die Konsequenz für die Weltbevölkerung

 

Wenn Macht konzentriert ist und Institutionen in ihrer Funktionalität behindert werden, manifestiert sich eine Welt, in der Konflikte prolongiert werden, humanitäre Krisen erheblich schwerer zu lösen sind, und der Wiederaufbau von denselben Akteuren finanziert wird, die zuvor Waffen bereitgestellt haben. Infolgedessen geraten zahlreiche Staaten in Abhängigkeiten, die ihre politische Handlungsfähigkeit signifikant einschränken.

Diese Feststellung stellt kein moralisches Urteil dar; vielmehr reflektiert sie die dokumentierte Struktur der gegenwärtigen globalen Ordnung.

 

Warum die USA strukturell überlegen sind im Vergleich zu anderen Vetomächten und stets an der Seite Israels agieren

Alle fünf Vetomächte besitzen formal dieselben Rechte.

Dennoch, in der praktischen Anwendung: Die Vereinigten Staaten verfügen über die stärkste Militärmacht weltweit. Sie dominieren die globalen Finanzsysteme und unterhalten enge Allianzen mit den G7-Staaten. Zudem prägen die USA maßgeblich internationale Normen sowie Sicherheitsstrukturen.

Daraus resultiert ein signifikantes Machtgefälle:

Obwohl andere Vetomächte theoretisch die gleichen Rechte besitzen, fehlen ihnen die entsprechenden Möglichkeiten, diese Rechte durchzusetzen.

Dies ist keine moralische Bewertung, sondern eine objektive Darstellung der etablierten Struktur der Weltordnung.

 


Die doppelte Macht der G7

Die G7 sind nicht nur ein bedeutender wirtschaftlicher Akteur, sondern definieren auch maßgeblich die relevanten Aspekte der Weltpolitik. Eine aktuelle Analyse zeigt, dass sowohl die G7 als auch die G20 bestrebt sind, ihre globale Relevanz zu behaupten. Allerdings erlangt die G7 durch ihre enge Koordination und ihre wirtschaftliche Stärke häufig einen überlegenen Einfluss.

Das bedeutet:

 

Die G7 setzen Standards, der Rest der Welt muss sich anpassen.

Die strukturelle Falle: Warum die Welt so feststeckt

Die Kombination aus dem Vetorecht der fünf ständigen Mitglieder des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen – USA, Russland, China, Frankreich und Großbritannien – und der wirtschaftlichen Dominanz der G7-Staaten: USA, Kanada, China, Frankreich, Großbritannien, Japan und Deutschland, ist als zunehmend problematisch zu betrachten.

Zudem führen geopolitische Rivalitäten zwischen den USA, China und Russland zu einer tiefgreifenden Verflechtung globaler Konflikte.

Institutionen wie die UN, WHO und UNHCR sind infolgedessen in ihrer Handlungsfähigkeit stark eingeschränkt.

Diese Situation bedingt eine zunehmende globale Abhängigkeit von China und den USA.

In dieser Welt erleben wir:

Die Eskalation von Konflikten ohne ein Eingreifen der UN;

Humanitäre Katastrophen, die dokumentiert, aber nicht ausreichend verhindert werden;

Wirtschaftliche Abhängigkeiten, die politische Entscheidungen maßgeblich beeinflussen;

Staaten des globalen Südens, die nur einen begrenzten Einfluss ausüben;

Reformen, die in den letzten 50 Jahren aufgrund von Veto-Entscheidungen der USA, die 90% der Vetos aussprechen, gescheitert sind.

Eine Analyse beschreibt das Vetorecht als eine entscheidende Kraft, die den Weltfrieden sowie die Konfliktlösung prägt – gleichzeitig erweist es sich als Hindernis für notwendige Reformen.

Die Ausübung der in diesem Text beschriebenen Macht konzentriert sich auf Institutionen, deren wahrer Einfluss aufgrund historischer Kontexte oft nicht transparent gemacht wird, was zu einem Schutz dieser Institutionen führt und ihnen weitgehende Freiheiten ermöglicht.

Im Kontext des aktuellen Konflikts im Iran wird deutlich, dass es nicht lediglich um versteckte Atomwaffen geht, sondern dass es vielmehr um die Schaffung einer Macht Struktur im Zentrum der arabischen Welt geht.

 

Gaza und Iran: Zwei Orte, ein Muster

Gaza und Iran sind nicht gleich. Ihre Geschichte, ihre Politik, ihre Menschen – alles ist verschieden. Aber die Muster, die wir sehen, sind erschreckend ähnlich:

 

  • Zivilisten geraten zwischen Fronten.
  • Krankenhäuser, Schulen und Infrastruktur werden beschädigt oder zerstört.
  • Wasser, Energie und medizinische Versorgung brechen zusammen.
  • Internationale Organisationen dokumentieren – aber können nicht eingreifen.
  • Die Welt sieht zu, weil die Strukturen blockiert sind.

 

Es sind nicht die Systeme, die leiden. Es sind die Menschen.


Die Mechanik hinter den Konflikten

In vielen Regionen der Welt manifestiert sich ein Zyklus, der seit Jahrhunderten dokumentiert ist:

 

  • Die Lieferung von Waffen erfolgt durch die Erzählungen, die hinter verschlossenen Türen formuliert werden.
  • Städte werden zerstört.
  • Der Wiederaufbau wird von denselben Akteuren finanziert.
  • Staaten geraten in neue Abhängigkeiten durch umfangreiche Kredite mit hohen Zinsen, die sie niemals zurückzahlen können. Lediglich der Iran, als das einzige Land, das bis dato nicht unter diese direkten Institutionen fiel, bleibt hiervon unberührt. Alle anderen Länder, einschließlich der europäischen Staaten, sind verschuldet und damit von diesen demographischen Gruppen abhängig.

 

Dieser Zyklus von Zerstörung und Wiederaufbau wird nicht durch einzelne Nationen verursacht, sondern durch Strukturen, die seit 80 Jahren unverändert bestehen.

 


Die Ohnmacht der Institutionen

Die Vereinten Nationen sind in ihren Handlungen eingeschränkt, solange eine der Vetomächte Widerspruch erhebt. Die Weltgesundheitsorganisation kann Warnungen aussprechen; allerdings ist sie nicht befugt, Schutzmaßnahmen zu ergreifen. Amnesty International hat die Fähigkeit, Menschenrechtsverletzungen zu dokumentieren, ist jedoch nicht in der Lage, diese zu unterbinden. Humanitäre Organisationen können Unterstützung leisten, sind jedoch machtlos, um die Ursachen von Krisen zu verhindern. In der globalen Landschaft existieren Institutionen, jedoch fehlen ihnen die effektiven Instrumente, um im Angesicht mächtiger Akteure intervenieren zu können. Dies ist nicht das Ergebnis einer Verschwörung; vielmehr spiegelt es die grundlegende Struktur der Nachkriegsordnung wider.

 


5. Die Menschen, die die Last tragen

Ob in Gaza, im Iran, im Jemen, im Sudan oder in der Ukraine – die Gesichter der Krisen zeigen sich immer wieder in ähnlicher Form:

 

  • Familien, die ihre Wohnstätten verlieren.
  • Kinder, die ihrer schulischen Bildung beraubt werden.
  • Menschen, die gezwungen sind zu fliehen, ohne zu wissen, wohin sie sich wenden sollen.
  • Gemeinschaften, die ihre wirtschaftlichen Grundlagen einbüßen.

 

Die Konflikte weisen Unterschiede auf. Die menschlichen Konsequenzen sind jedoch identisch.


6. Eine Welt, die in ihren eigenen Strukturen gefangen ist

Wir befinden uns in einer Ära, in der:

 

  • geopolitische Rivalitäten erheblich zunehmen,
  • wirtschaftliche Abhängigkeiten Staaten paralysieren,
  • Institutionen in ihren Handlungen blockiert sind, und
  • die Menschlichkeit häufig hinter Machtinteressen zurücktritt.

 

Gaza und der Iran sind keine isolierten Fälle. Sie reflektieren eine Welt, die den Anforderungen ihrer eigenen Regelungen nicht mehr gerecht werden kann.

 


7. Die Notwendigkeit des Dialogs

Diese Erzählung ist nicht als Angriff zu verstehen, sondern vielmehr als ein Spiegelbild. Es ist ein Versuch, das sichtbar zu machen, was viele empfinden, jedoch selten klar ausdrücken:

Wir leben in einer Welt, die von einer kleinen Gruppe gestaltet wird, während die Mehrheit die Konsequenzen trägt.

Solange diese Strukturen bestehen bleiben, besteht die Gefahr der weiteren Eskalation von Konflikten, des Wachstums humanitärer Krisen und der anhaltenden Ohnmacht internationaler Institutionen.

Es ist an der Zeit, den Dialog zu suchen, denn wir haben die Möglichkeit, diese Strukturen zu ändern. Der Weg ist jedoch durch zahlreiche Herausforderungen geprägt.

VISIONSFÖRDERUNG FÜR EINE NEUE WELTORDNUNG 2030, wobei ISRAEL eine zentrale Rolle in der globalen Macht Struktur übernehmen wird, sichtbar gestützt durch die Vereinigten Staaten von AMERIKA.

Willkommen in unserer NEUEN Welt.

Franciscus, Wächter der Erde (c)

 

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